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Jan Peter Tripp

 
Portrait Jan Peter Tripp
 
Kohlezeichnung Jan Peter Tripp: Gespenst


Biografie

1945 geb. am 15. Mai in Oberstdorf im Allgäu
1965 Abitur in Oberstdorf
Studium an der Freien Kunstschule in Stuttgart bei Gerd Neisser
1967 Studium der Bildhauerei an der Akademie Stuttgart bei Prof. Robert Daudert
1970 Studium der Malerei an der Akademie Wien, Meisterschule
Prof. Rudolf Hausner
1971 Stipendium des DAAD für Wien
1972 Studienstiftung des Deutschen Volkes
1973 Einmonatiger Arbeitsaufenthalt im Psychatrischen Landeskrankenhaus Weissenau bei Ravensburg
1976 Bühnenbild am Staatstheater Stuttgart
1979 Prosawerk „Pantalon ouvert“ gemeinsam mit den Künstlern Johannes Grützke und Arno Waldschmidt
1983 Stipendium der Barkenhoff-Stiftung Worpswede
Mitglied im Deutschen Künstlerbund

Jan Peter Tripp lebt und arbeitet seit 30 Jahren in Mittelbergheim im Elsass.


Ausstellungen
Seit 1971 Einzelausstellungen im In- und Ausland.
Seit 1985 intensive Zusammenarbeit mit Galerie Hagen, Offenburg.


Veröffentlichungen
· Pantalon ouvert. Dramatische Gespräche, zusammen mit Johannes Grützke und Arno Waldschmidt. Merlin Verlag, 1979.
· Die Kehrseite der Dinge. Bilder aus zwölf Jahren, zusammen mit Peter Renz (Herausgeber). Drumlin Verlag, Weingarten 1984.
· Ein 17. Januar: 30 Aquarelle von Landschaften aus dem Elsass gesehen am Nachmittag des 17. Januar 1985 gemalt im darauffolgenden Herbst & Winter, zusammen mit Max Bense, Ludwig Harig, René N. Ehni und Louis Schittly. Die Galerie, Offenbach/Main, 1986.
· Die Aufzählung der Schwierigkeiten, Reiff Verlag, Offenburg, 1993.
· Dichter - Literarischer Kunstkalender 2003, DuMont Verlag, Köln 2002.
· Unerzählt, zusammen mit W. G. Sebald. Carl Hanser Verlag, München 2003.
· Querfeldein - auf der Suche nach Jupp: Zu der Ausstellung "Vater & Sohn". Franz Josef Tripp - Jan Peter Tripp. Verlag Ulrich Keicher, Leonberg 2006, ISBN 3-938743-30-1
· Lappland, Hatje Cantz Verlag, Stuttgart, 2007.
· Plein air, Galerie Valentien, Stuttgart, 2009.